Zusätzlich
dazu schreibt die Stiftung ein zeitlich befristetes Programm
zur Förderung des Historikernachwuchses in Russland,
der Ukraine, Moldawien und Weißrussland aus. An deutsche,
russische, ukrainische, moldawische und weißrussische
Nachwuchshistoriker (innen) werden Forschungsstipendien im
Heimatland (max. 24 Monate) und Kurzstipendien (max. 6 Monate)
für Aufenthalte an deutschen Osteuropa-Instituten vergeben.
Weiterhin werden Einladungen von Historiker(inne)n aus den
genannten Ländern zum Aufenthalt an deutschen Universitäten
oder Forschungseinrichtungen (max. 3 Monate) und eine Dozentur
für deutsche Nachwuchshistoriker(innen) an einer Universität
in genannten Landern gefördert. Hierbei ist die Nominierung
durch einen Hochschullehrer erforderlich.